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Artikel-Schlagworte: „Haut“

Hand, Quelle: Astrid Borower / pixelio.de

Unsere Haut ist unser Schutzschild gegen viele Umwelteinflüsse. Wir müssen gut auf sie acht geben, denn die Haut ist anfällig und viele Aspekte unseres alltäglichen Lebens spiegeln sich in ihr wieder.
Eine regelmäßige Pflege ist für die Haut durchaus sinnvoll, doch sollten wir sie auch nicht überstrapazieren, denn im Grunde braucht die Haut nicht viel, wenn sie gesund ist. Eine leichte Feuchtigkeitspflege und Fett für trockene Partien reichen ihr üblicherweise.

Der erste Punkt, den wir überdenken sollten, da er unsere Haut schon extrem strapaziert, ist die tägliche Dusche. Heißes Wasser und Duschgel greifen den Säureschutzmantel der Haut an und entziehen ihr Fett und Feuchtigkeit.
Daher sollte man darauf achten rückfettende Duschöle zu nutzen und sich vielleicht an einen neuen Duschrhythmus zu gewöhnen, der der Haut eine Verschnaufspause gönnt.

Leider ist die Haut auch oft im Beruf sehr beansprucht und erschreckenderweise sind Hautkrankheiten Spitzenreiter bei der anerkannten Berufskrankheiten.

In jedem Beruf, bei dem die Hände viel mit Wasser in Kontakt kommen, quillt die Haut der Hände auf. Sie hat schnell keine normale Hautbarriere mehr und Substanzen, die Allergien hervorrufen können, dringen viel leichter in die Haut ein.

Betroffen sind vor allem Maurer, Spülkräfte, Ärzte, Maler und Frisöre. Alle Personen, die im Beruf oft mir Wasser in Kontakt kommen, sollten daher Handschuhe tragen. Es empfiehlt sich Handschuhe mit Baumwollfutter zu bevorzugen, da sonst die Hände schnell im eigenen Schweiß stehen. Nach jedem Arbeitstag sollten die Hände gründliche eingecremt werden. Außerdem ist davon abzuraten bei verschmutzen Händen mit einer Bürste vorzugehen, da die Haut dabei noch stärker gereizt wird.