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Artikel-Schlagworte: „Fluch der Karibik“

Captain Jack Sparrow, Foto von MagnusK/flickr.com

Captain Jack Sparrow, Foto von MagnusK/flickr.com

Der vierte Film über den Pirat Captain Jack Sparrow wurde sehnsüchtig erwartet und nun ist er endlich in den Kinos:Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten.

Wie immer ohne Schiff macht sich Johnny Depp als Pirat Captain Jack Sparrow auf den Weg ins nächste Abenteuer. In London trifft er zunächst auf eine ehemalige Geliebte,die sich als der Captain Sparrow selbst verkleidet hat. Als Sparrow merkt, dass es sich bei ihr um eine Trickbetrügerin handelt, ist es bereits zu spät und er ist schon auf dem Schiff des grausamen Piraten Blackbeard (Ian McShame) gelandet. Das Abenteuer kann beginnen und Captain Jack Sparrow muss herausfinden, vor wem er sich mehr in Acht nehmen muss: Blackbeard oder der schönen Angelica (Penelope Cruz).

Der Film ist seinem Stil treu geblieben. Mit aufwendigen Kostümen und witzigen Sprüchen überzeugen die Schauspieler in ihren Rollen. Die neue Dame an Sparrows Seite ist allerdings nicht mehr Keira Knightley, sondern Penelope Cruz, die zeitweise von ihrer Schwester gedoubelt wird. Auch Orlando Bloom findet keine Rolle mehr im vierten Piratenstreifen. Dafür fokussiert die Geschichte wieder mehr den Captain selbst. An Humor und ungewöhnlichen Gesten hat dieser nichts verloren. Mit dem gleichen Charme wie in den drei Teilen zuvor, spielt Johnny Depp einen liebenswerten Piraten mit frechen Sprüchen. Trotzdem kommt auch die Romantik nicht zu kurz, denn die entwickelt sich zwischen Jack Sparrow und seiner Rivalin im Laufe des Films.

Neu am Piraten-Franchise ist, dass er in 3D gesehen werden kann. Besonders bei der Darstellung der wuchtigen Natur und den Kampfszenen wird das 3D-Bild genutzt. Etwas konventioneller und weniger wild, reiht sich der vierte Film in die Piraten-Geschichte und das Eskapismus-Kino ein.