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Homer, Quelle: besos y flores_flickr

Seit 20 Jahren bringen die Simpsons schallendes Gelächter in unsere Wohnzimmer! Erstaunlich was aus einer solchen Serie werden kann und wie sie seit Jahren erfolgreich auf der ganzen Welt ausgestrahlt wird. Die gelben Figuren sind immer lustig, egal üb für jung oder alt. Die Simpsons sind die bekannteste Fernsehfamilie überhaupt und ist die erfolgreichste Zeichentrickserie die jemals produziert wurde.

Typisch für die Simpsons ist dass sich alles meistens in Springfield, dem Wohnort der Familie abspielt. Feste Charaktere spielen in unterschiedlichen Episoden unterschiedliche Rollen und es gerät immer mal jemand anderes in den Mittelpunkt des Geschehens. Das wilde Treiben rund um Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie ist jedes mal aufs Neue wieder komisch und man kann über die typischen Macken jedes Einzelnen lachen.

Das erste Mal lies Matt Groening die Simpsons im Jahr 1985 leben. Damals galt die Serie als eine böse Satire über alle möglichen gesellschaftskritischen Themen. Vor allem Ereignisse aus Wirtschaft und Politik werden von der gelben Familie immer wieder aufgegriffen und thematisiert. Immer wieder werden auch Stars zum Thema der Serie. Sie haben Gastauftritte und lernen die Simpsons in lustigen Situationen auf verquere Art und Weise kennen.

Mittlerweile werden die Simpsons in 120 Ländern der Welt ausgestrahlt. Auch einen Kinofilm gab es schon. Die Simpsons haben neben anderen, realen Stars sogar einen Stern auf dem Walk of Fame bekommen. Und auch Film- und Fernsehpreise gehen nicht an ihnen vorbei.

In Deutschland werden die Simpsons auf Pro Sieben ausgestrahlt, die erste Episode erschien jedoch tatsächlich im Jahr 1991 im ZDF, drei Jahre später sicherte sich dann Pro Sieben die Rechte an der Serie. Die Simpsons sind nicht mehr wegzudenken aus dem Fernsehalltag und sie werden uns sicher auch noch einige Jahre länger erhalten bleiben und uns zum Lachen bringen.

Harry Potter-Crew, Quelle: Beacon Radio_flickr

Fans warten seit Monaten gespannt auf das Ende der weltweit bekannten Harry Potter Saga. Die letzte Schlacht von Harry und seinen Freunden wird schon bald in den Kinos sein, dieses Jahr dann auch endlich in 3D, was die ganze Sache natürlich noch aufregender und spannender gestaltet.

 

Der letzte Teil des spannenden Dramas schließt übergangslos an den vorraus gegangen Part der Geschichte an. Auch jetzt im gr0ßen Finale geht es natürlich, mehr denn je um den Kampf zwischen Gut und Böse. Der letzte Teil der Filme entscheidet nun welche die stärkere Macht ist.

 

Erstaunlich, Harry Potter schwebt seit 14 Jahren in den Köpfen von Kindern und Erwachsenen, jetzt wird es nun mit dem Kinostart des letzten Streifens endgültig vorbei sein. Experten waren leider bisher enttäuscht, denn anscheinend spielt sich im Film nicht alles so ab wie es auch tatsächlich schwarz auf weiß im Buch geschrieben ist.

 

Die Schauspieler wurden während der Filmreihe von Kindern zu Erwachsenen, schön dass der innere Kern über so viele Jahre hinweg zusammen gehalten hat, das macht die Darstellung durchaus realistischer.

 

“Harry Potter und die Heiligtümer des Todes-Teil 2″ kann den aufgebauten Erwartungen vermutlich gar nicht gerecht werden, ganz gleich wie toll die Effekte sind oder wie gut geschauspielert wird. Momentan wird noch gemunkelt ob das wirklich das absolute Finale sein wird, denn eingefleischte Potter Fans werden sicher nicht locker lassen. Sicher ist jedoch dass die Autorin kein weiteres Buch schreiben wird.

 

Eine weitere Kritik am Streifen ist dass der Film zwar in 3D angeboten wird, aber nicht einmal in 3D gedreht, sondern nur nachbearbeitet wurde. Gespannt auf den Ausgang der Geschichte sind trotzdem alle und auch bei dieser finalen Vorstellung wird es wieder Millionen von Fans in die Kinos ziehen.

 

Einkaufen, Foto: tumersson_flickr

Eine aktuelle Studie von Yahoo! Deutschland zeigt, dass ohne Internet kaum eine Kaufentscheidung mehr getroffen wird. Wer jetzt diese Information richtig zu nutzen weiß, kann als Online-Händler aber auch im Einzelhandel davon profitieren.

Nicht nur bei Computer-nahen Käufen wie Musik- oder PC-Material, sondern auch bei Kleidung und sogar Möbeln wird das Internet vor dem Kauf zu Rate gezogen. Die Suche nach der richtigen Ware wird oftmals im Internet entschieden, und zwar nach ausreichender Recherche. Je nach Branche unterscheidet sich der Bedarf an Recherche allerdings deutlich. Im Bereich der “Unterhaltungselektronik” stöbert jeder zweite Käufer zuvor im Internet. Bei “CD/DVD, Spiele und Software” sind es immerhin noch ein Drittel, die ihre Informationen vor dem Kauf im Internet einholen. Ein regelrechter Boom findet in der Branche “Bekleidung und Schuhe” statt. Fast zwei Drittel der Onliner haben im letzten Jahr ihre Kleidung etc. online gekauft. Auch bezüglich “Möbeln und Einrichtungsaccessoires” nutzen die Verbraucher immer mehr das Internet.

Kunden informieren sich derzeit allerdings noch am häufigsten im Laden vor Ort. Dennoch wird das Internet immer mehr zur Plattform des virtuellen Einkaufsbummels und der Beratung. Gerade Preisvergleiche lassen sich schnell und übersichtlich zusammenstellen. Ausgangspunkt jeder Suche ist in erster Linie die Suchmaschine. Die richtige Werbung an der richtigen Stelle kann hier vom Händler gezielt eingesetzt werden. Damit ist die Recherche im virtuellen Netz mehr Chance als Bedrohung für die Produktanbieter. Coupons und Online-Prospekte könnten den Kunden am PC erreichen und vom Produkt überzeugen. Für Werbetreiber ist allerdings wichtig zu beachten, dass jede Branche seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt. Kreative Werbelösungen und ausgereifte Technologien bieten aber eine Menge Zukunftspotential.

 

Gesundes Essen, Foto: littlebabe84_flickr

Gesünder essen. Es klingt so leicht und fällt doch manch einem so unsagbar schwer. Aber mit etwas Spaß fällt auch die gesunde Ernährung leichter.

Empfohlene Slogans wie “5 am Tag“, beschreibend für die Menge Obst und Gemüse, die man täglich zu sich nehmen sollte, kommen nicht wirklich beim Konsumenten an. Eine aktuelle Umfrage zeigt leider, dass circa 88 Prozent der Bevölkerung weniger als die empfohlene Gemüsemenge von 400 Gramm täglich zu sich nimmt. Selbst 250 Gramm Obst schaffen nicht mal 60 Prozent der Leute. Auch andere Bereiche, die für eine gesunde Lebensweise wichtig sind, werden weniger bis gar nicht befolgt. Lediglich 14 Prozent der 2500 Befragten erreichen einen gesungen Lebensstil.

Dabei helfen bereits kleine Schritte die Ernährung zu optimieren. Auch wenn nur Teile der Regeln für gesunde Ernährung befolgt werden, wirkt sich dies schon positiv auf den Körper aus. Eine weitere Studie zeigte nämlich, dass die Ernährung als Risikofaktor für Herzerkrankungen stärker beeinflussen kann als alle anderen Faktoren. Das Risiko kann durch ein ungesundes Essverhalten um das 24-fache steigen, gegenüber Personen mit gesunder Ernährung.

Deshalb sollten zumindest einige der 10 Regeln befolgt werden:

1. Ausreichend Trinken!  Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag.

2. Dazu fünfmal am Tag eine Hand voll Obst und Gemüse zu sich nehmen.

3. Ab und an auf den Kaffee verzichten und lieber mal einen Tee trinken.

4. Gesunde Getreideprodukte über den Tag verteilt ersetzen Toastbrot und Nudeln und enthalten dabei wichtige Nährstoffe.

5. Seefisch mindestens zweimal in der Woche ist wesentlich gesünder als das Steak mit Pommes. Richtig zubereitet schmeckt es auch noch lecker. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

6. Ausreichend Vitamine mit der Nahrung aufnehmen. Dies stärkt das Immunsystem und hält fit – Körper und Geist.

7. Auch beim Grillen sollte Fleisch hier und da durch einen gesunden Grillfisch ersetzt werden.

8. Insgesamt sind maximal 600 Gramm Fleisch pro Woche ausreichend.

9. Sport treiben! Neben der Ernährung spielt auch die Bewegung eine ausschlaggebende Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten. Also mindestens zweimal in der Woche Sport, damit der Körper fit bleibt.

10. Kaum bis gar keinen Alkohol! Er ist pures Gift für den Körper, ist ein Risikofaktor und das zeigt sich auch leider mit den Spätfolgen.

Captain Jack Sparrow, Foto von MagnusK/flickr.com

Captain Jack Sparrow, Foto von MagnusK/flickr.com

Der vierte Film über den Pirat Captain Jack Sparrow wurde sehnsüchtig erwartet und nun ist er endlich in den Kinos:Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten.

Wie immer ohne Schiff macht sich Johnny Depp als Pirat Captain Jack Sparrow auf den Weg ins nächste Abenteuer. In London trifft er zunächst auf eine ehemalige Geliebte,die sich als der Captain Sparrow selbst verkleidet hat. Als Sparrow merkt, dass es sich bei ihr um eine Trickbetrügerin handelt, ist es bereits zu spät und er ist schon auf dem Schiff des grausamen Piraten Blackbeard (Ian McShame) gelandet. Das Abenteuer kann beginnen und Captain Jack Sparrow muss herausfinden, vor wem er sich mehr in Acht nehmen muss: Blackbeard oder der schönen Angelica (Penelope Cruz).

Der Film ist seinem Stil treu geblieben. Mit aufwendigen Kostümen und witzigen Sprüchen überzeugen die Schauspieler in ihren Rollen. Die neue Dame an Sparrows Seite ist allerdings nicht mehr Keira Knightley, sondern Penelope Cruz, die zeitweise von ihrer Schwester gedoubelt wird. Auch Orlando Bloom findet keine Rolle mehr im vierten Piratenstreifen. Dafür fokussiert die Geschichte wieder mehr den Captain selbst. An Humor und ungewöhnlichen Gesten hat dieser nichts verloren. Mit dem gleichen Charme wie in den drei Teilen zuvor, spielt Johnny Depp einen liebenswerten Piraten mit frechen Sprüchen. Trotzdem kommt auch die Romantik nicht zu kurz, denn die entwickelt sich zwischen Jack Sparrow und seiner Rivalin im Laufe des Films.

Neu am Piraten-Franchise ist, dass er in 3D gesehen werden kann. Besonders bei der Darstellung der wuchtigen Natur und den Kampfszenen wird das 3D-Bild genutzt. Etwas konventioneller und weniger wild, reiht sich der vierte Film in die Piraten-Geschichte und das Eskapismus-Kino ein.

Windows 7, Foto von Chris Fritz/flickr.com

Windows 7, Foto von Chris Fritz/flickr.com

Microsoft-Chef Steve Ballmer verkündete kürzlich in Japan, dass der Nachfolger von Windows 7 bereits 2012 auf den Markt kommen soll. Eine neue Generation der Windows Systeme wird vorausgesagt, und das schon für das nächste Jahr. Bisher wurde es reichlich vermieden genaue Informationen und vor allem Daten über die nächste Windows-Version zu nennen, nun ist es öffentlich, dass “Windows 8″ folgt. Bisher ist immer noch nicht viel über das neue System bekannt, der Konzern schwächte sogar die Rede des eigenen Chefs ab und ließ verlauten, dass genaue Termine  noch nicht feststünden.
Durchsickern konnte allerdings, dass “Windows 8″ nicht nur auf PCs laufen, sondern auch auf Slates und Tablet-PCs funktionieren soll. Die neue Software befinde sich aber noch in einer Testversion. Offiziell sind noch keine expliziten Angaben möglich. Gemunkelt wird, dass das mit Office 2007 eingeführte Ribbon-Interface auch im Explorer zur Anwendung kommt. Neu sei auch eine Reset-Funktion, die bei Virenbefall oder einem schwerwiegenden Fehler das System in den Auslieferzustand versetzen kann. Eine Neuinstallation bliebe damit erspart. Einen eigenen App-Store soll es ebenfalls geben, wohl als Konkurrenz zum Apple-Anbieter, der bereits seit einem Jahr damit auf dem Markt ist. Gesprochen wird auch von einer Gesichtserkennung und vielleicht sogar einer Gestensteuerung für Windows. Was aber letztlich wirklich mit dem neuen Betriebsystem geliefert wird, wissen derzeit nur die Entwickler selbst. Experten der Branche hoffen aber auf weitere Informationen von Windows-Chef Steven Sinofsky, der kommende Woche auf einer Konferenz spricht.

 

Das 64. Filmfestival von Cannes ist gerade zu Ende gegangen. Und der Abräumer desselben steht eindeutig fest: Mit gerade mal fünf Spielfilmen in 40 Jahren Schaffenszeit hat sich der amerikanische Regisseur Terence Malick zwar auf den großen Festivals sehr rar gemacht. Aber jetzt siegte er, und zwar mit “Tree of Life“.

Cannes, Foto: Posti8_Flickr

Zu Sehen bekam man den 67-jährigen Preisträger, dem große Schüchternheit und Öffentlichkeitsscheu nachgesagt wird, allerdings nicht. An seiner Stelle nahm Produzent Bill Polar die höchste Auszeichnung entgegen. “Tree of Life” beschreibt die Geschichte einer Kindheit in den 50er Jahren mit spektakulären Bildern vom Werden und Vergehen auf der Erde und im All. Die ganz großen Fragen des Lebens rücken unerschrocken in den Mittelpunkt – das ist Mut.

Für den Skandal der Veranstaltung sorgte der dänische Regisseur Lars von Trier, dessen Film “Melancholie” über den Weltuntergang ebenfalls recht ambitioniert daher kommt. Trier fiel negativ über Hitler-freundliche Äußerungen auf, für die er sich später entschuldigte. Geholfen hat ihm das nichts. Trier wurde von dem Festival ausgeschlossen, einzig sein Film verblieb als Beitrag im Wettbewerb. Dessen Hauptdarstellerin Kirsten Dunst räumte schließlich die Auszeichnung als “Beste Schauspielerin” ab.

Die Verlierer des Abends stehen auch fest: Aki Kaurismäki mit seinem skurrilen Sozialmärchen “Le Havre” und Pedro Almodóvar mit seinem Thriller “The Sky I Live In”. Beide gingen leer aus.

Fernseher, Quelle: Schockwellenreiter_Flickr

Geahnt haben wir es schon immer. Jetzt ist es traurige Gewissheit. Der Fernseher ist des Deutschen liebstes Stück. Oder aber zumindest ein sehr liebes. Das dem so ist, beweisen die Verkaufszahlen an TV-Geräten. Im ersten Quartal wurden in Deutschland 2,5 Millionen davon verkauft. Das bedeutet eine Steigerung um 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

1, 6 Milliarden Euro gaben die Deutschen für Flachbildfernseher aus – von einer Sättigung des Marktes ist nichts zu spüren. Der Trend zu LCD-Fernsehern hält an, die Stückzahlsteigerung beträgt 6,4 Prozent. Weniger gefragt dagegen sind Plasma-Fernseher, von denen 7, 4 Prozent weniger verkauft wurden als im Vorjahreszeitraum. Inzwischen zum Standard geworden ist ein eingebauter HD-Tuner. 86 Prozent der im ersten Quartal verkauften Fernseher besitzen ab Werk ein solches Empfangsteil. Eine Zahl, von der Hersteller von TV-Geräten mit Anschlussmöglichkeit ans Internet nur träumen können. Zumindest noch. Denn nur jedes dritte Gerät kann mit dem Internet verbunden werden. Deutlich an Bedeutung gewinnt das 3D-TV. Zwar ist der 3D-Fernseher noch immer ein Nischenprodukt – aber immerhin ein weit verbreitetes. 180.000 3D-TV-Geräte wurden im ersten Quartal in Deutschland abgesetzt.

Zwar bleibt die weitere Entwicklung auf dem Markt für TV-Geräte abzuwarten, ein Liebes-Aus zwischen dem Deutschen und seinem Fernseher ist allerdings nicht in Sicht.

Hand, Quelle: Astrid Borower / pixelio.de

Unsere Haut ist unser Schutzschild gegen viele Umwelteinflüsse. Wir müssen gut auf sie acht geben, denn die Haut ist anfällig und viele Aspekte unseres alltäglichen Lebens spiegeln sich in ihr wieder.
Eine regelmäßige Pflege ist für die Haut durchaus sinnvoll, doch sollten wir sie auch nicht überstrapazieren, denn im Grunde braucht die Haut nicht viel, wenn sie gesund ist. Eine leichte Feuchtigkeitspflege und Fett für trockene Partien reichen ihr üblicherweise.

Der erste Punkt, den wir überdenken sollten, da er unsere Haut schon extrem strapaziert, ist die tägliche Dusche. Heißes Wasser und Duschgel greifen den Säureschutzmantel der Haut an und entziehen ihr Fett und Feuchtigkeit.
Daher sollte man darauf achten rückfettende Duschöle zu nutzen und sich vielleicht an einen neuen Duschrhythmus zu gewöhnen, der der Haut eine Verschnaufspause gönnt.

Leider ist die Haut auch oft im Beruf sehr beansprucht und erschreckenderweise sind Hautkrankheiten Spitzenreiter bei der anerkannten Berufskrankheiten.

In jedem Beruf, bei dem die Hände viel mit Wasser in Kontakt kommen, quillt die Haut der Hände auf. Sie hat schnell keine normale Hautbarriere mehr und Substanzen, die Allergien hervorrufen können, dringen viel leichter in die Haut ein.

Betroffen sind vor allem Maurer, Spülkräfte, Ärzte, Maler und Frisöre. Alle Personen, die im Beruf oft mir Wasser in Kontakt kommen, sollten daher Handschuhe tragen. Es empfiehlt sich Handschuhe mit Baumwollfutter zu bevorzugen, da sonst die Hände schnell im eigenen Schweiß stehen. Nach jedem Arbeitstag sollten die Hände gründliche eingecremt werden. Außerdem ist davon abzuraten bei verschmutzen Händen mit einer Bürste vorzugehen, da die Haut dabei noch stärker gereizt wird.

Zinsen, Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Vielen Baufinanzierern kann man in den letzten Tagen und Wochen eine leichte Nervosität anmerken.

Denn die Frage steht im Raum, ob die Zinsen steigen, oder nicht?  Und wenn sie steigen, wie hoch klettern sie dann? Aufgrund dieser Fragen ist der große Zinsnievaupoker ausgebrochen.

Weder Bankberater, noch Vermittler lassen sich keine Chance entgehen zu erwähnen,dass nach dem jüngsten Tief im August 2010 ein Anstieg quasi unumgänglich ist.

Es ist nicht zu leugnen,dass das Baugeld für ein Darlehen von 15 Jahren seit August um 0,6 Prozentpunkte auf einen aktuellen Stand von 4,4 Prozent gestiegen ist.

Für alle Eigentümer, deren Finanzierung in den nächsten Monaten ausläuft ist dies Grund genug, sich Gedanken um eine Anschlussfinanzierung via Forward Darlehen zu machen. Dabei kann man sich nämlich den jetzigen Zinssatz für eine spätere Anschlussfinanzierung reservieren. Manche Anbieter bieten dies sogar schon 5 Jahre im Voraus an.

Dafür kann der Kunde bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen Vertrag unterschreiben,der dann erst nach der vereinbarten Frist beginnt.

Für diese Reservierung fallen allerdings Aufschläge auf den späteren Effektivzins an. Zurzeit kann man mit einem Aufschlag von 0,015 bis 0,045 Prozentpunkten pro Monat Wartezeit rechnen.

Ob sich diese Reservierungszentrale jedoch auszahlt hängt alles von der Zinsentwicklung ab. Sollte diese stark steigen, macht der Baufinanzierer einen deutlichen Gewinn. Steigen die Zinsen allerdings nur kurzfristig und sinken dann wieder auf das jetzige Niveau, muss er ordentlich mehr bezahlen,wenn er beispielsweise bei einem 15 Jahre laufenden Forward Darlehen die Reservierung oben drauf zahlen muss.

Finanzexperten raten,dass derjenige, der auf eine weitere Finanzdelle hofft, lieber noch etwas warten soll, derjenige, der allerdings von langfristig steigenden Zinsen ausgeht, sich jetzt schon umsehen sollte.