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	<title>Die Auszeit</title>
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		<title>Zwei starke Frauen auf der Berlinale</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der diesj&#228;hrigen Berlinale braucht man nicht lange nach starken Frauenfiguren zu suchen: Ausgerechnet auf ein- und demselben Stuhl nahmen zun&#228;chst die deutsche Schauspielerin Nina Hoss und danach der US-amerikanische Star Aneglina Jolie Platz. Ein interessanter Zufall &#8211; oder wurde da etwa nachgeholfen? Denn wie kaum jemand anderes verk&#246;rpern die beiden Frauen Mut, Zivilcourage und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4505" class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><img class="size-medium wp-image-4505" title="Â© max blain - fotolia.com" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-421d0d2784b479a38a2ae9d553d485a6.jpeg" alt="Â© max blain - fotolia.com" width="171" height="175" /><p class="wp-caption-text">Â© max blain - fotolia.com</p></div>
<p>Auf der diesj&auml;hrigen Berlinale braucht man nicht lange nach starken Frauenfiguren zu suchen: Ausgerechnet auf ein- und demselben Stuhl nahmen zun&auml;chst die deutsche Schauspielerin Nina Hoss und danach der US-amerikanische Star Aneglina Jolie Platz. Ein interessanter Zufall &#8211; oder wurde da etwa nachgeholfen? Denn wie kaum jemand anderes verk&ouml;rpern die beiden Frauen Mut, Zivilcourage und Aufgekl&auml;rtheit.</p>
<p>Nina Hoss drehte zum wiederholten Male mit dem <a href="http://www.taz.de/Regisseur-Christian-Petzold-ueber-Barbara/!87469/">Regisseur Christian Petzold</a>. Das Beziehungsdrama &#8220;Barbara&#8221; dreht sich rund um eine &Auml;rztin, gespielt von Hoss, die dank einem gescheiterten Ausreiseantrag im Jahre 1980 von Ost-Berlin in die Provinz versetzt wird. Dort trifft sie den Oberarzt Andr&eacute;, der ebenfalls systematisch von der Stasi kleingehalten und gemobbt wird. Barbara ist hin und her gerissen zwischen den Ann&auml;herungsversuchen von Andr&eacute; und ihrem eigentlichen Freund in West-Deutschland, der sie mit Geschenken versorgt, Fluchtpl&auml;ne schmiedet und am Ende gar selbst in den Osten kommen will. Der Film erntete jedenfalls viel Applaus &#8211; ein weiterer Beweis f&uuml;r die fruchtbare Zusammenarbeit von Petzold und Hoss.</p>
<p>Dann nahm Angelina Jolie Platz &#8211; auch ihr neuer Film nimmt sich nicht gerade einem einfachen Thema an. &Uuml;brigens handelt es sich um das Regie-Deb&uuml;t Jolies, auch das komplette Drehbuch entstammt ihrer Feder. Das Drama &#8220;In the Land of Blood and Honey&#8221; spielt 1992, kurz vor Beginn des Balkan-Krieges. Jolie verk&ouml;rpert eine bosnische Muslima, die Malerin ist. Ihr Ehemann, ein serbischer Christ, ist f&uuml;r die Polizei t&auml;tig. Trotz eines starken Bands der Liebe und des Vertrauens zwischen ihnen wird ihre Beziehung durch den Krieg und ihre unterschiedlichen ethnischen und religi&ouml;sen Bindungen auf eine harte und lebensgef&auml;hrliche Probe gestellt. Dabei scheut sich Jolie nicht vor dem Darstellen von Gewalt: Menschen werden vor der Kamera gequ&auml;lt, erschossen, vergewaltigt und in Massengr&auml;bern zerstampft. Doch Jolie wollte auch einen schweren Film machen, der noch lange im Zuschauer nachwirkt. Der m&auml;&szlig;ige Erfolg des Films in US-Amerika l&auml;sst einen jedoch daran zweifeln, wie gut ihr Konzept am Ende wirklich aufgeht.</p>
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		<title>Kino: Christian Ulmen ist &#8220;Jonas&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian Ulmen ist als &#8220;Jonas&#8221;, geschminkt und mit gegl&#228;tteten Haaren, um auszusehen wie ein echter 18j&#228;hriger, wieder in die Schule gegangen und hat nat&#252;rlich einen Film dar&#252;ber gedreht. Eltern, Lehrer und Sch&#252;ler waren eingeweiht, dass hinter dem neuen Mitsch&#252;ler f&#252;r sechs Wochen der eigentlich schon 36 Jahre alte Ulmen steckt. Die Fake-Doku &#8220;Jonas&#8221; wurde an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2921" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2921" title="Kino Â© Deklofenak - Fotolia.com" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-11ee96c43c81ac3b61feae0a582eb43f.jpeg" alt="Kino Â© Deklofenak - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Kino Â© Deklofenak - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p><a href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tid-24620/interview-mit-christian-ulmen-die-angst-der-schueler-hat-sich-veraendert_aid_699320.html" target="_blank">Christian Ulmen</a> ist als &#8220;Jonas&#8221;, geschminkt und mit gegl&auml;tteten Haaren, um auszusehen wie ein echter 18j&auml;hriger, wieder in die Schule gegangen und hat nat&uuml;rlich einen Film dar&uuml;ber gedreht. Eltern, Lehrer und Sch&uuml;ler waren eingeweiht, dass hinter dem neuen Mitsch&uuml;ler f&uuml;r sechs Wochen der eigentlich schon 36 Jahre alte Ulmen steckt. Die Fake-Doku &#8220;Jonas&#8221; wurde an der Paul Dessau Gesamtschule in Brandenburg gedreht und kam letzten Donnerstag in die Kinos.&nbsp;</p>
<p>Ulmen, der damals in &#8220;Mein neuer Freund&#8221; Kandidaten mit seinen Charakteren zur Verzweiflung trieb, arbeitete f&uuml;r sein neuestes Projekt mit demselben Regisseur zusammen: Robert Wilde. Leider klappt das Konzept des Aus-der-Reserve-Lockens bei &#8220;Jonas&#8221; nicht mehr so gut wie damals, obwohl auch hier keine der Szenen gestellt war. Ulmen legt Jonas nicht radikal genug an, um Lehrer, Sch&uuml;ler oder das System zu entlarven. Ausserdem dr&uuml;ckt er sich durch das konsequente Rollenspiel vor der Frage: Wie ist es f&uuml;r einen Erwachsenen, noch mal zur Schule zu gehen? Aber vielleicht ist das auch schon eine Art Antwort: Das schafft man nur verkleidet.&nbsp;</p>
<p>&#8220;Jonas&#8221; klappt am besten in den Momenten, wo sich der Film von der Hauptfigur entfernt und Einblicke in den Alltag der Sch&uuml;ler gibt. Eine Diskussion mit dem Chemielehrer zum Beispiel zeigt, unter welchem Druck die Jugendlichen stehen. Es gilt die Devise: Nach der Schule sofort Arbeit finden, sonst Hartz-IV. &nbsp;</p>
<p>Der Direktor der Schule erkl&auml;rt, warum Jonas mit seinen dreisten Aktionen durchkommt: &#8220;Das waren halt kalkulierte Provokationen.&#8221; Er habe Ulmen gesagt, wenn er den Bogen &uuml;berspanne, w&uuml;rde er seine Eltern zum Gespr&auml;ch einbestellen. Die Sch&uuml;ler h&auml;tten ihren neuen Gef&auml;hrten auch gut aufgenommen: &#8220;Die haben ihn schnell integriert, am Ende gab&#8217;s Abschiedstr&auml;nen.&#8221;</p>
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		<title>Versuch gescheitert:  &#8220;The Help&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 18:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den S&#252;dstaaten der Vereinigten Staaten geht 1963 die B&#252;rgerrechtsbewegung um. Es droht das Szenario, dass sie sich auf das ganze Land ausbreitet. Es geht um die deutlichen Unterschiede zwischen Wei&#223;en und Schwarzen, besonders die sozialen Unterschiede. Genau dieses Problem greift der Film &#8220;The Help&#8221; auf und benutzt f&#252;r sich als Rahmen die Geschichte einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2158" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2158" title="Kino © Ferenc Szelepcsenyi - Fotolia.com" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-11ee96c43c81ac3b61feae0a582eb43f.jpeg" alt="Kino © Ferenc Szelepcsenyi - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Kino © Ferenc Szelepcsenyi - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>In den S&uuml;dstaaten der Vereinigten Staaten geht 1963 die B&uuml;rgerrechtsbewegung um. Es droht das Szenario, dass sie sich auf das ganze Land ausbreitet. Es geht um die deutlichen Unterschiede zwischen Wei&szlig;en und Schwarzen, besonders die sozialen Unterschiede. Genau dieses Problem greift <a href="http://www.thehelp-derfilm.de/" target="_blank">der Film &#8220;The Help</a>&#8221; auf und benutzt f&uuml;r sich als Rahmen die Geschichte einer 23-j&auml;hrigen wei&szlig;en Jung-Journalistin Skeeter.</p>
<p>In Jackson spielt die Geschichte auch den passenden Ort. Skeeter bekommt in einer Lokalzeitung eine Haushaltskolumne. Sie muss die Haushaltstipps aufgreifen und sucht nach passenden Ideen f&uuml;r ihre Artikel in der Kolumne. Zur Recherche f&auml;hrt sie zu der Planatage ihrer Eltern und hofft, auf ihre ehemalige Nanny zu treffen. Allerdings arbeitet diese schon l&auml;ngst nicht mehr dort und ist verschwunden. Durch ihre Freundinnen, die der High Society angeh&ouml;ren, lernt Skeeter andere Haush&auml;lterinnen kennen. Sie sind ebenfalls schwarz und arbeiten unter miserablen Bedingungen. Sie erf&auml;hrt die Geschichte einer jungen Haush&auml;lterin. Deren Mutter war bereits Nanny, ihre Oma Haussklavin.</p>
<p>An den Strukturen und Differenzen zwischen wei&szlig;en und schwarzen Menschen hat sich in Amerika &uuml;ber viele Jahre nichts ge&auml;ndert. Immer noch werden die schwarzen Menschen wie Sklaven behandelt &ndash; nur, dass sie sehr schlecht f&uuml;r ihre Arbeit entlohnt werden. Es l&auml;uft immer wieder nach dem gleichen Muster: Die Wei&szlig;en haben das Geld, die schwarzen &uuml;bernehmen Hilfsarbeiten.</p>
<p>Der Film wurde 2011 in den Vereinigten Staaten sehr stark diskutiert. Oft kritisierte man die Perspektive, aus der die Geschichte erz&auml;hlt wird. Die n&auml;mlich beeinhaltet eigentlich nur die Sichtweise, welche Privilegien den Wei&szlig;en zu stehen und welche den Schwarzen wiederum nicht. &#8220;The Help&#8221; hat so vielleicht Hollywood-Charakter, politisch gesehen bleibt er im Ansatz stecken.</p>
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		<title>Kultautor Frank Miller macht sich unbeliebt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Occupy-Bewegung scheint zur Zeit &#252;berall (kontroverses) Gespr&#228;chsthema zu sein. Der Comic-Kultautor Frank Miller,&#160; Sch&#246;pfer beispielsweise von &#8220;Sin City&#8221;, hat sich jetzt auch &#246;ffentlich positioniert &#8211; gegen die Bewegung. Auf seinem Blog wetterte er gegen die Protestler_innen: Sie seien eine Gruppe von R&#252;peln, Vergewaltigern, Dieben und noltalgischen Hippies. Der Comic-Zeichner war noch nie f&#252;r Political [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1711" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><img class="size-medium wp-image-1711" title="Anonymous © M&#038;S Fotodesign - Fotolia.com" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-bb5d59cb0ee5224aff11f802ab6a042f.jpeg" alt="Anonymous © M&#038;S Fotodesign - Fotolia.com" width="186" height="186" /><p class="wp-caption-text">Anonymous © M&#038;S Fotodesign - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Die Occupy-Bewegung scheint zur Zeit &uuml;berall (kontroverses) Gespr&auml;chsthema zu sein. Der Comic-Kultautor Frank Miller,&nbsp; Sch&ouml;pfer beispielsweise von &#8220;Sin City&#8221;, hat sich jetzt auch &ouml;ffentlich positioniert &#8211; gegen die Bewegung. <a href="http://frankmillerink.com/" target="_blank">Auf seinem Blog wetterte er gegen die Protestler_innen</a>: Sie seien eine Gruppe von R&uuml;peln, Vergewaltigern, Dieben und noltalgischen Hippies. Der Comic-Zeichner war noch nie f&uuml;r Political Correctness bekannt, allerdings waren seine &Auml;u&szlig;erungen selten so radikal und direkt beleidigend. Die Bewegung sei kein Volksaufstand, sondern M&uuml;ll und ein schlechter Anarchie-Versuch beziehungsweise ein h&auml;ssliches Mode-Statement. Weiter empfiehlt er den Babies, wie er die Protestler_innen nennt, besser zum Milit&auml;r zu gehen und sich sinnvoll f&uuml;r die Gesellschaft einzusetzen. Vorzugsweise gegen die wahre Gefahr, die seiner Meinung nach, der islamistische Terror sei, mit dem sich Amerika im Krieg bef&auml;nde. Dieser skrupellose Feind Amerikas lache sich &uuml;ber die Bewegung nur ins F&auml;ustchen, so Miller.</p>
<p>Dieser Eintrag hat den sonst beliebten Comic-Autor auf einen Schlag um viele Fans erleichtert. Prompt wurde er auf seinem Blog von emp&ouml;rten Fans in rund 6500 Kommentaren beantwort. Darunter finden sich Ausdr&uuml;cke der Entt&auml;uschung, viele Gegenbeschimpfungen und sogar einige Aufrufe, seine Comics zu verbrennen. Andere versuchen zu beruhigen und zu fragen, ob es nicht doch ein Scherz des Autors gewesen sein k&ouml;nnte, der schlie&szlig;lich f&uuml;r seinen morbiden Humor bekannt sei. Bis auf Weiteres hat Frank Miller allerdings weite Teile der &Ouml;ffentlichkeit und seiner Fans gegen sich aufgebracht und die Occupy Bewegung ist in den Zuccotti Park zur&uuml;ck gekehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Film- und Fernsehproduktion in New York wächst</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filmproduktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Wird New York&#160;bald schon&#160;das neue Los Angeles sein? Aufblicken muss die Medienlandschaft von New York jedenfalls l&#228;ngst nicht mehr auf die Hollywood Hills: In beiden Metropolen wurden in der Fernsehsaison 2010-2011 jeweils zehn der lukrativsten einst&#252;ndigen Pilotfolgen f&#252;r Sitcoms und &#228;hnliche Formate gedreht. Eine Saison davor sah das noch ganz anders aus: Los Angeles hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_861" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img class="size-medium wp-image-861" title="Quelle: Flickr/kaysha" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-4ade3748c70809f2e2f942e892857536.jpeg" alt="Quelle: Flickr/kaysha" width="280" height="" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr/kaysha</p></div>Wird New York&nbsp;bald schon&nbsp;das neue Los Angeles sein? Aufblicken muss die Medienlandschaft von New York jedenfalls l&auml;ngst nicht mehr auf die Hollywood Hills: In beiden Metropolen wurden in der Fernsehsaison 2010-2011 jeweils zehn der lukrativsten einst&uuml;ndigen Pilotfolgen f&uuml;r Sitcoms und &auml;hnliche Formate gedreht. Eine Saison davor sah das noch ganz anders aus: Los Angeles hatte 14 solcher Auftr&auml;ge, New York keinen einzigen.</p>
<p>Trotzdem ist L.A. nach wie vor mit Abstand der wichtigste Standort f&uuml;r das US-amerikanische Fernsehen und Kino: Insgesamt 87 Probesendungen wurden in der vergangenen Saison produziert, in New York hingegen nur 17. Doch wenn man nur den Wachstum betrachtet, gewinnt New York ph&auml;nomenale 240 Prozent dazu, w&auml;hrend L.A. auf lediglich 14 Prozent Zuwachs kommt. Hauptgrund daf&uuml;r k&ouml;nnte die k&uuml;rzliche Entscheidung der Stadt New York sein, ihren Steuerkredit von 30 Prozent bis ins Jahr 2014 zu verl&auml;ngern.</p>
<p>Wer in New York drehen m&ouml;chte, kommt am Mayor&#8217;s Office of Film, Theatre &amp; Broadcasting nicht vorbei. Diese Beh&ouml;rde des B&uuml;rgermeisters der <a href="http://www.newyork.de/kultur-events/" target="_blank">Weltmetropole</a> erteilt Erlaubnisse, ber&auml;t Film- und Fernsehproduktionen und sorgt auch f&uuml;r Polizeischutz w&auml;hrend der Dreharbeiten. Wie passend, dass diese Beh&ouml;rde genau um die Ecke der ber&uuml;hmten US-amerikanischen Talkshow &#8220;Late Show with David Letterman&#8221; liegt.</p>
<p>Eine typische Fernsehsendung besch&auml;ftigt bis zu 1.000 Aushilfskr&auml;fte und hunderte von kreativen K&ouml;pfen, dabei werden auch viele der rund 4.000 Beraterfirmen vor Ort eingesponnen. Die lokale Film- und Fernsehproduktion ist in New York also selbstverst&auml;ndlich schon lange ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Und das ist nat&uuml;rlich auch ein gutes Gesch&auml;ft f&uuml;r die <a href="http://www.hrs.de/hotel/usa/new-york/new-york-city/" target="_blank">Hotels in New York</a>. Alleine 200 Filme und 23 Sitcoms wurden hier im letzten Jahr gedreht &#8211; klar, dass der ein oder andere sich vor Ort ein Bild von seiner Lieblingssendung und den echten New Yorker Lebensumst&auml;nden machen m&ouml;chte.</p>
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		<title>Rauchschwaden und Helmut Schmidt zu Gast bei Günther Jauch</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag lief wieder einmal G&#252;nter Jauchs Talk-Sendung &#8220;G&#252;nther Jauch&#8221; bei den Zuschauern &#252;ber den Bildschirm. Insgesamt sahen 5,61 Millionen Zuschauer die Sendung, was seit ihrer Erstausstrahlung am 11. September 2011 die Bestleistung in Sachen Quote ist. Dies d&#252;rfte vor allem an den G&#228;sten bzw. vor allem an einen der beiden G&#228;ste gelegen haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_842" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><img class="size-medium wp-image-842" title="Quelle: Flickr/dr. zaro" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-ca7c9d059a3700c370aade768721cffe1.jpeg" alt="Quelle: Flickr/dr. zaro" width="184" height="138" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr/dr. zaro</p></div>Am vergangenen Sonntag lief wieder einmal G&uuml;nter Jauchs <a href="http://daserste.ndr.de/guentherjauch/index.html" target="_blank">Talk-Sendung &#8220;G&uuml;nther Jauch&#8221;</a> bei den Zuschauern &uuml;ber den Bildschirm. Insgesamt sahen 5,61 Millionen Zuschauer die Sendung, was seit ihrer Erstausstrahlung am 11. September 2011 die Bestleistung in Sachen Quote ist. Dies d&uuml;rfte vor allem an den G&auml;sten bzw. vor allem an einen der beiden G&auml;ste gelegen haben. So waren zum einen der von der SPD als Hoffnungstr&auml;ger auserkorene und ehemalige Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck und zum anderen Altkanzler Schmidt zu Gast. So wird vor allem Helmut Schmidt von den Zuschauern gerne im Fernsehen gesehen, wie schon viele vergangene Sendung bei Talk-Gastgebern belegen.</p>
<p>So wei&szlig; auch jeder Deutsche um die Besonderheit von Altkanzler Schmidt. So ist er neben seiner immer noch sehr pr&auml;senten Geistessch&auml;rfe gerade auch in Bezug auf die aktuelle Politik vor allem f&uuml;r seinen Glimmst&auml;ngel ber&uuml;hmt. So rauchte er in der Sendung eine Zigarette nach der anderen weg und sinnierte nebenbei &uuml;ber das aktuelle Politgeschehen und Krisen wie etwa die in Griechenland. Doch was ist daran jetzt so speziell bzw. besonders?</p>
<p>Das deutsche Fernsehen ist schon eine sehr lange Zeit eine rauchfreie Zone was Talkshow und so angeht. Jedoch stellt Schmidt das Rauchen als Bedingung um &uuml;berhaupt in die Show zu kommen. Somit ist er wirklich ein Individuum was diesen Bereich angeht, da man es keinem anderen Promi oder Politiker zugestehen w&uuml;rde. Immerhin raucht Schmidt seitdem er 14 Jahre alt war und ist nun 92, hat also im Umkehrschluss schon seit 78 Jahren immer die Zigarette dabei. Auf die Frage von Jauch, wie man in solch einem hohen Alter noch so fit bleiben kann, antworte Schmidt, dass man zum einen immer arbeiten muss und au&szlig;erdem immer Zigaretten dabei haben sollte.</p>
<p>Zum Schluss witzelte Steinbr&uuml;ck noch, dass die &Auml;rzte von Schmidt sagen, dass sich sein Organismus so an die Zigaretten gew&ouml;hnt h&auml;tte, sodass dieser ohne das Rauchen zusammenbrechen w&uuml;rde. Ansonsten blieb Steinbr&uuml;ck eher ruhig und blass, sodass man das Gef&uuml;hl hatte Jauch und Schmidt w&uuml;rden &uuml;ber einen kleinen Jungen reden.</p>
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		<title>Der neue Tatort</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[neue Folge]]></category>
		<category><![CDATA[Somalia]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>
		<category><![CDATA[Tod einer Lehrerin]]></category>
		<category><![CDATA[Verstümmelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im aktuellen Tatort vom letzten Sonntag wurde das Thema der afrikanischen Kultur angeschnitten. Die Folge hieß &#8220;Tod einer Lehrerin&#8221; und war ein eher durchschnittlicher Tatort. Dabei ging es darum, dass die Lehrerin einer ihrer Schülerinnen helfen möchte. Diese ist Afrikanerin und hat eine kleine Schwester. Mit ihrer Mutter sind sie zusammen vor drei Jahren nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_77" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-77" title="Tatort" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/09/4320334300_06c2c9fb98-300x225.jpg" alt="Tatort, Quelle: Eva Freude/Flickr.com" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Tatort, Quelle: Eva Freude/Flickr.com</p></div>
<p>Im aktuellen <a href="http://www.daserste.de/tatort/" target="_blank">Tatort</a> vom letzten Sonntag wurde das Thema der afrikanischen Kultur angeschnitten. Die Folge hieß &#8220;Tod einer Lehrerin&#8221; und war ein eher durchschnittlicher Tatort. Dabei ging es darum, dass die Lehrerin einer ihrer Schülerinnen helfen möchte. Diese ist Afrikanerin und hat eine kleine Schwester. Mit ihrer Mutter sind sie zusammen vor drei Jahren nach Deutschland aus Somalia gekommen.</p>
<p>Es geht darum, dass die jüngere Schwester von ihrer Mutter durch Beschneidung und somit einer Verstümmelung ihrer Genitalien bedroht wird. Die Lehrerin weiß davon und möchte deswegen den Mädchen helfen. Jedoch lehnt sie sich dabei anscheinend zu weit aus dem Fenster und gerät selbst in die Zielscheibe. Jedenfalls wird sie tot in einem Gartenteich aufgefunden. Verdächtiger ist unter anderem der Vater der beiden Mädchen, welcher als recht skrupellos dargestellt wird, da er mehrere krumme Geschäfte betreibt. So sieht man in einem Rückblick auch, dass auf einer damaligen Klassenfahrt genau dieser Mann und die Lehrerin etwas miteinander hatten und in einem Schlafsack miteinander schliefen.</p>
<p>Insgesamt ist der Tatort eher fragwürdig, da er irgendwie versucht belehrend zu sein, aber auf der anderen Seite auch zu locker mit dem Thema umgeht und es phasenweise doch schon an eine Unterhaltungssendung der Privatsender erinnert. Nichtsdestotrotz wird hier ein wirklich ernst zunehmendes Thema angesprochen, gerade was die Rolle der Frau in Somalia angeht.</p>
<p>So hat die Frauen in Somalia sehr wenig Rechte und überhaupt kein Wahl &#8211; oder Stimmrecht. Dadurch können diese auch nicht im Bildungswesen mitwirken, obwohl dort aktiv größtenteils Frauen arbeiten. So sind Frauen auch keine Kriegsfürsten und sollten gerade deswegen als Friedensbotschafterinnen genutzt und nicht unterdrückt werden. Somit sollte den somalischen Frauen auf jeden Fall eine Teilhabe am Friedensbildungsprozess gewährt werden.</p>
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		<title>Cars 2</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Cars 2]]></category>
		<category><![CDATA[Pixar]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher oder später müssen wohl alle mit dem Strom schwimmen, selbst ein tolles und kreatives Animationsstudio wie Pixar, denn auch sie haben sich von der Fortsetzungsmanie des ehemaligen Konkurrenten Disney anstecken lassen und sind nun auch zu einer von vielen wenig innovativen Filmfirmen geworden. Das heißt Fortsetzungen statt neuer Ideen, bloß kein Risiko und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_72" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-72" title="Cars 2, Quelle: brechtbug_flickr" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/08/5835198462_b74a2e638f_z-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Cars 2, Foto: brechtbug_flickr</p></div>
<p>Früher oder später müssen wohl alle mit dem Strom schwimmen, selbst ein tolles und kreatives Animationsstudio wie <a href="http://www.pixar.com/%20" target="_blank">Pixar</a>, denn auch sie haben sich von der Fortsetzungsmanie des ehemaligen Konkurrenten Disney anstecken lassen und sind nun auch zu einer von vielen wenig innovativen Filmfirmen geworden. Das heißt Fortsetzungen statt neuer Ideen, bloß kein Risiko und dann natürlich Gewinnmaximierung. Aktuelles und trauriges Beispiel ist die Fortsetzung „Cars 2“, nach „Toy Story“ 2 &amp; 3 und einem für Herbst geplanten „Monster AG 2“. Eine Fortsetzung muss nicht der Untergang sein aber im Falle der schon im ersten Teil eher schwachen Story, kommt natürlich die Frage auf, warum ausgerechnet dieser Film dann fortgesetzt wird.</p>
<p>Zunächst hat er ja schon einiges zu bieten: eine lustige James Bond- Idee, die mit dem Auto Geheimagenten Finn McMissile umgesetzt wird und einem anonymen Ölmagnaten auf den Versen ist. Es geht ähnlich wie im Vorbild um globale Themen Biosprit und Marktführerschaft aber auch um eine tödliche Strahlenkanone, erfunden von, natürlich, einem verrückten deutschen Professor Z.</p>
<p>Alle Figuren sind eben nur Autos, die aber als beseelten Maschinen alles tuen was Menschen tun würden: sie verlieben sich, gehen ins Restaurant oder auf Toilette, nehmen das Flugzeug, verüben Verbrechen und foltern auch mal ihre Opfer. Un die Tierwelt ist in Form von kleinen VW-Käfer die durch die Luft fliegen oder Traktoren als dösenden Bullen auf der Weide, repräsentiert.“ der Autos.</p>
<p>Das aus dem vorigen Film bekannte Rennauto Lighting McQueen drängt es aus dem Provinzkaff Radiator Springs hinaus in die große weite Welt. Er will sich beim World Grand Prix mit der internationalen Raser-Elite messen, und seinen Freund, den rostigen Abschleppwagen Hook, mitnehmen. Hook wird in das eingangs erwähnte Benzin-Komplott verwickelt.bei der Gangsterverfolgung geht es nach Tokio über Paris und die italienische Riviera bis nach London. Eine Bombe von mafiös organisierten Verbrecher soll den finalen Anschlag bei einem Grand Prix auf die mit Biosprit fahrende Rennfahrer – allen voran Lighting McQueen – verüben.</p>
<p>Lieder will der Film zu viel und verliert sich zwischen schnittiger Agentenstory, rührseligem Buddymovie und Aufruf zu mehr Umwelt-Bewusstsein in seiner eigenen Handlung und säuft kurz vor dem Ziel kläglich ab.</p>
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		<title>&#8216;Ich liebe Deutschland&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehshow]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen von der Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange war er von der Bildfläche verschwunden, nun ist er wieder da: Jürgen von der Lippe. Für den Privatsender Sat.1 wird er die neue Show „Ich liebe Deutschland“ moderieren. Wer den Mann mit den bunten Hawaii-Hemden vermisst hat, darf sich also nun freuen. Sat.1 will mit der neuen Show an die Erfolge der Sendung von [...]]]></description>
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<div id="attachment_69" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-69" title="Deutschland" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/08/3962885749_39b64b7661-300x225.jpg" alt="Deutschland, Foto von Joachim S. Müller/flickr.com" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Deutschland, Foto von Joachim S. Müller/flickr.com</p></div>
<p>Lange war er von der Bildfläche verschwunden, nun ist er wieder da:<a href="http://www.juergenvonderlippe.de/home.html" target="_blank"> Jürgen von der Lippe</a>. Für den Privatsender Sat.1 wird er die neue Show „Ich liebe Deutschland“ moderieren. Wer den Mann mit den bunten Hawaii-Hemden vermisst hat, darf sich also nun freuen. Sat.1 will mit der neuen Show an die Erfolge der Sendung von Ulla Kock am Brink anknüpfen, die mit der Spielshow „Die perfekte Minute“ viele Zuschauer angelockt hat. Der 63-jährige Lippe ist ein Multitalent: Hits wie „Kreuzberger Nächte“ und „Guten Morgen, liebe Sorgen“ sind auch heute noch in unseren Köpfen anzutreffen. Schon früh zeigte sich, dass Lippes freche Sprüche beim Publikum gut ankamen. Er hatte stets den ein oder anderen Spruch auf der Zunge und wusste, wie er das Publikum begeistern sollte. Dies tat er unter anderem bei den Shows „So isses“ und „Donnerlippchen“. Nach der Jahrtausendwende verlor Lippe an Erfolg und geriet immer mehr ins Hintertreffen des Showbusiness. Der Moderator, der zur Ära der sexuellen Revolution passte, hatte ausgedient. Nur mit der Show „Extreme Activity“ konnte man ihn auf der Flimmerkiste begutachten. Dafür erhielt er den Grimme-Preis, beim Publikum fiel die Sendung dennoch durch. Sat.1 hofft indes darauf, dass der Künstler an seine Erfolge von damals anknüpfen kann: Freitag, 20.15 Uhr dürfen sich Deutschlands Fernsehzuschauer nun auf „Ich liebe Deutschland“ freuen. Den Titel der Sendung mag Lippe allerdings nicht, auch wenn er keinen <a href="http://www.umzugsauktion.de/umzug-planen/umzugsplaner.html" target="_blank">Umzugsplaner</a> brauche, denn er stehe in einem „entspannten Verhältnis“ zu Deutschland, wie er selbst sagt. Allerdings möchte er keine nationalistischen Strömungen unterstützen. Sollte dies zu einem Problem werden, so weiß der Zuschauer wie es Jürgen von der Lippe lösen wird: mit seiner lustigen Art und Weise, das Publikum auf seine Seite zu reißen.</p>
</div>
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		<title>Green Lantern</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film & Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film „The Green Lantern“, der auf einer berühmten Comic-Vorlage basiert, startet in einem Grenzbereich zwischen Science-Fiction und Fantasy und weckt so auf den ersten Blick natürlich Erwartungen an eine eigene, besondere, in sich abgeschlossene und logische Welt, die eine eigene Beschaffenheit an den Tag legt, vielleicht einige, wohl akzentuierte Rückschlüsse auf die Realität zulässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_65" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-65" title="Green Lantern / Laughing Squid" src="http://www.8-mai-2010.de/wp-content/uploads/2011/07/3817388599_e6d3d744f1_b-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Green Lantern / Laughing Squid</p></div>
<p>Der Film „The Green Lantern“, der auf einer berühmten Comic-Vorlage basiert, startet in einem Grenzbereich zwischen Science-Fiction und Fantasy und weckt so auf den ersten Blick natürlich Erwartungen an eine eigene, besondere, in sich abgeschlossene und logische Welt, die eine eigene Beschaffenheit an den Tag legt, vielleicht einige, wohl akzentuierte Rückschlüsse auf die Realität zulässt und selbstverständlich die epischen Motive von Gut und Böse in der Auseinandersetzung bemüht.</p>
<p>Doch die Welt, in die „The Green Lantern“ die Zuschauer einführt, folgt in erster Linie bekannten irdischen Mustern, in gewisser Weise funktioniert alles sehr vorhersehbar, auch wenn es eine Welt voller Alien ist. Bei alle dem ist der Streifen zudem ausgesprochen arm an Pointen.</p>
<p>Er beginnt dabei mit einer etwas langatmigen Einführung für die Zuschauer in die intergalaktische mobile Eingreiftruppe „Green Lantern Corps“, dessen Kopf sogleich verstirbt, nachdem er im Zuge eines intergalaktischen Gefechts mit seinem Raumschiff die Erde ansteuern musste. Ein Mensch mit Namen Hal wird mittels einer Art Seifenblase zufällig zu diesem Ort transformiert und begräbt den Sterbenden kurz nach seinem Ableben. Es dauert natürlich nicht lange, bis das CIA auftaucht und so begibt sich Hal mit einem Freund auf die Flucht.</p>
<p>Kurz nach dem Ableben des unbekannten Außerirdischen hat Hal von diesem einen Ring und eine Laterne geschenkt bekommen, vor der er einen Schwur vorbeten soll, damit er nun die ehrwürdige Nachfolge des Verstorbenen antreten kann. Hal, von nun an Protagonist und Held des Films, stellt innerhalb der Beschaffenheit des Films wohl gleich das größte Manko da. Hal, von Ryan Reynolds dargestellt, wirkt in seinem grünen Stretch reichlich komisch. Mit seiner Superkraft bekämpft er die Gegner, an sich eine recht innovative Idee, wäre Hal da nicht einer von der eher langsam Sorte &#8211; einen Umzug würde er ohne <a href="http://www.umzugsauktion.de/umzug-planen/umzugsplaner.html">Umzugsplaner</a> auch nicht schaffen.</p>
<p>Im Universum soll er dann eine kosmische Spinne bekämpfen, die sich von der Angst der Angreifer nährt und nur mit dem Willen bezwungen werden kann. Es herrschen folglich die stärksten irdischen Kräfte auch im Universum. &#8211; Ein sehr menschliche Vorstellung, die die Frage aufwirft, warum man als Mensch diesen Film sehen soll, wenn er nicht einmal die Flucht in eine vollkommen andere Welt zulässt, was eigentlich der Anspruch eines Streifens dieses Genres sein sollte.</p>
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