Archiv für die Kategorie „Hobby & Freizeit“

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Das Unternehmen “Bestseller” kommt aus Dänemark und ist ein Textileinzelhandelsunternehmen. Die Firma gehört zu den größten europäischen Bekleidungsunternehmen und besteht zur Zeit aus zehn Marken. Gegründet wurde es 1975 von Troel Holch Povlsen. Zunächst lag der Schwerpunkt des Unternehmens auf Damenmode, doch bereits 1986 folgte Kinderbekleidung und im Jahr 1988 schließlich auch Herrenmode. Zur Zeit beschäftigt das Unternehmen 41.000 Mitarbeiter in über 43 Ländern. Eine der bekanntesten und beliebtesten Marken ist “Jack & Jones”.
Seit dem Ende der 1990er Jahre expandiert das Unternehmen auch nach China. Hier gibt es die Marke “Jack & Jones” seit März 2000, die dort in über 1590 Geschäften vertrieben wird. Damit ist die Marke für das Unternehmen in China der wichtigste Umsatzbringer.
Die Marke “Jack & Jones” selbst wurde 1989 gegründet und erfreut sich großer Beliebtheit. Die unterschiedlichen Design sprechen verschiedene Zielgruppen an. Die Kollektionen reichen von lässigen Jeans für die jüngeren Herren von Jeans Intelligence über die Vintage-Kollektion, die sich besonders bei dem Mittelstand erfreut, bis hin zur Premium-Ausführung. Beliebt insbesondere auch bei männlichen Konsumenten sind die klassisch designten Shorts der Produktlinie “Premium”. Diese verzeichnen einen besonders hohen Absatz. Gestreifte T-Shirts in Kombination mit Shorts wecken den Jungen in jedem Mann und lassen ihn dabei dennoch nicht zu kindlich aussehen, sondern zeitgemäß. Die Qualität des Materials ist einwandfrei und trotzdem sind die Klamotten von “Jack & Jones” erschwinglich und dadurch massentauglich. Eine Modelinie ganz nach dem Geschmack unserer heutigen Zeit.
Aber auch Frauen kommen beim Unternehmen “Bestseller” voll auf ihre Kosten – mit der Produktlinie Vero Moda. Schicke Kleider bestechen durch zeitloses Design und schlichte Eleganz. Die Farbpalette reicht von knalligem Grün bis hin zu charmantem Marineblau.

Einkaufen, Foto: tumersson_flickr
Eine aktuelle Studie von Yahoo! Deutschland zeigt, dass ohne Internet kaum eine Kaufentscheidung mehr getroffen wird. Wer jetzt diese Information richtig zu nutzen weiß, kann als Online-Händler aber auch im Einzelhandel davon profitieren.
Nicht nur bei Computer-nahen Käufen wie Musik- oder PC-Material, sondern auch bei Kleidung und sogar Möbeln wird das Internet vor dem Kauf zu Rate gezogen. Die Suche nach der richtigen Ware wird oftmals im Internet entschieden, und zwar nach ausreichender Recherche. Je nach Branche unterscheidet sich der Bedarf an Recherche allerdings deutlich. Im Bereich der “Unterhaltungselektronik” stöbert jeder zweite Käufer zuvor im Internet. Bei “CD/DVD, Spiele und Software” sind es immerhin noch ein Drittel, die ihre Informationen vor dem Kauf im Internet einholen. Ein regelrechter Boom findet in der Branche “Bekleidung und Schuhe” statt. Fast zwei Drittel der Onliner haben im letzten Jahr ihre Kleidung etc. online gekauft. Auch bezüglich “Möbeln und Einrichtungsaccessoires” nutzen die Verbraucher immer mehr das Internet.
Kunden informieren sich derzeit allerdings noch am häufigsten im Laden vor Ort. Dennoch wird das Internet immer mehr zur Plattform des virtuellen Einkaufsbummels und der Beratung. Gerade Preisvergleiche lassen sich schnell und übersichtlich zusammenstellen. Ausgangspunkt jeder Suche ist in erster Linie die Suchmaschine. Die richtige Werbung an der richtigen Stelle kann hier vom Händler gezielt eingesetzt werden. Damit ist die Recherche im virtuellen Netz mehr Chance als Bedrohung für die Produktanbieter. Coupons und Online-Prospekte könnten den Kunden am PC erreichen und vom Produkt überzeugen. Für Werbetreiber ist allerdings wichtig zu beachten, dass jede Branche seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt. Kreative Werbelösungen und ausgereifte Technologien bieten aber eine Menge Zukunftspotential.

Gesundes Essen, Foto: littlebabe84_flickr
Gesünder essen. Es klingt so leicht und fällt doch manch einem so unsagbar schwer. Aber mit etwas Spaß fällt auch die gesunde Ernährung leichter.
Empfohlene Slogans wie “5 am Tag“, beschreibend für die Menge Obst und Gemüse, die man täglich zu sich nehmen sollte, kommen nicht wirklich beim Konsumenten an. Eine aktuelle Umfrage zeigt leider, dass circa 88 Prozent der Bevölkerung weniger als die empfohlene Gemüsemenge von 400 Gramm täglich zu sich nimmt. Selbst 250 Gramm Obst schaffen nicht mal 60 Prozent der Leute. Auch andere Bereiche, die für eine gesunde Lebensweise wichtig sind, werden weniger bis gar nicht befolgt. Lediglich 14 Prozent der 2500 Befragten erreichen einen gesungen Lebensstil.
Dabei helfen bereits kleine Schritte die Ernährung zu optimieren. Auch wenn nur Teile der Regeln für gesunde Ernährung befolgt werden, wirkt sich dies schon positiv auf den Körper aus. Eine weitere Studie zeigte nämlich, dass die Ernährung als Risikofaktor für Herzerkrankungen stärker beeinflussen kann als alle anderen Faktoren. Das Risiko kann durch ein ungesundes Essverhalten um das 24-fache steigen, gegenüber Personen mit gesunder Ernährung.
Deshalb sollten zumindest einige der 10 Regeln befolgt werden:
1. Ausreichend Trinken! Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag.
2. Dazu fünfmal am Tag eine Hand voll Obst und Gemüse zu sich nehmen.
3. Ab und an auf den Kaffee verzichten und lieber mal einen Tee trinken.
4. Gesunde Getreideprodukte über den Tag verteilt ersetzen Toastbrot und Nudeln und enthalten dabei wichtige Nährstoffe.
5. Seefisch mindestens zweimal in der Woche ist wesentlich gesünder als das Steak mit Pommes. Richtig zubereitet schmeckt es auch noch lecker. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
6. Ausreichend Vitamine mit der Nahrung aufnehmen. Dies stärkt das Immunsystem und hält fit – Körper und Geist.
7. Auch beim Grillen sollte Fleisch hier und da durch einen gesunden Grillfisch ersetzt werden.
8. Insgesamt sind maximal 600 Gramm Fleisch pro Woche ausreichend.
9. Sport treiben! Neben der Ernährung spielt auch die Bewegung eine ausschlaggebende Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten. Also mindestens zweimal in der Woche Sport, damit der Körper fit bleibt.
10. Kaum bis gar keinen Alkohol! Er ist pures Gift für den Körper, ist ein Risikofaktor und das zeigt sich auch leider mit den Spätfolgen.

Hand, Quelle: Astrid Borower / pixelio.de
Unsere Haut ist unser Schutzschild gegen viele Umwelteinflüsse. Wir müssen gut auf sie acht geben, denn die Haut ist anfällig und viele Aspekte unseres alltäglichen Lebens spiegeln sich in ihr wieder.
Eine regelmäßige Pflege ist für die Haut durchaus sinnvoll, doch sollten wir sie auch nicht überstrapazieren, denn im Grunde braucht die Haut nicht viel, wenn sie gesund ist. Eine leichte Feuchtigkeitspflege und Fett für trockene Partien reichen ihr üblicherweise.
Der erste Punkt, den wir überdenken sollten, da er unsere Haut schon extrem strapaziert, ist die tägliche Dusche. Heißes Wasser und Duschgel greifen den Säureschutzmantel der Haut an und entziehen ihr Fett und Feuchtigkeit.
Daher sollte man darauf achten rückfettende Duschöle zu nutzen und sich vielleicht an einen neuen Duschrhythmus zu gewöhnen, der der Haut eine Verschnaufspause gönnt.
Leider ist die Haut auch oft im Beruf sehr beansprucht und erschreckenderweise sind Hautkrankheiten Spitzenreiter bei der anerkannten Berufskrankheiten.
In jedem Beruf, bei dem die Hände viel mit Wasser in Kontakt kommen, quillt die Haut der Hände auf. Sie hat schnell keine normale Hautbarriere mehr und Substanzen, die Allergien hervorrufen können, dringen viel leichter in die Haut ein.
Betroffen sind vor allem Maurer, Spülkräfte, Ärzte, Maler und Frisöre. Alle Personen, die im Beruf oft mir Wasser in Kontakt kommen, sollten daher Handschuhe tragen. Es empfiehlt sich Handschuhe mit Baumwollfutter zu bevorzugen, da sonst die Hände schnell im eigenen Schweiß stehen. Nach jedem Arbeitstag sollten die Hände gründliche eingecremt werden. Außerdem ist davon abzuraten bei verschmutzen Händen mit einer Bürste vorzugehen, da die Haut dabei noch stärker gereizt wird.

Zinsen, Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de
Vielen Baufinanzierern kann man in den letzten Tagen und Wochen eine leichte Nervosität anmerken.
Denn die Frage steht im Raum, ob die Zinsen steigen, oder nicht? Und wenn sie steigen, wie hoch klettern sie dann? Aufgrund dieser Fragen ist der große Zinsnievaupoker ausgebrochen.
Weder Bankberater, noch Vermittler lassen sich keine Chance entgehen zu erwähnen,dass nach dem jüngsten Tief im August 2010 ein Anstieg quasi unumgänglich ist.
Es ist nicht zu leugnen,dass das Baugeld für ein Darlehen von 15 Jahren seit August um 0,6 Prozentpunkte auf einen aktuellen Stand von 4,4 Prozent gestiegen ist.
Für alle Eigentümer, deren Finanzierung in den nächsten Monaten ausläuft ist dies Grund genug, sich Gedanken um eine Anschlussfinanzierung via Forward Darlehen zu machen. Dabei kann man sich nämlich den jetzigen Zinssatz für eine spätere Anschlussfinanzierung reservieren. Manche Anbieter bieten dies sogar schon 5 Jahre im Voraus an.
Dafür kann der Kunde bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen Vertrag unterschreiben,der dann erst nach der vereinbarten Frist beginnt.
Für diese Reservierung fallen allerdings Aufschläge auf den späteren Effektivzins an. Zurzeit kann man mit einem Aufschlag von 0,015 bis 0,045 Prozentpunkten pro Monat Wartezeit rechnen.
Ob sich diese Reservierungszentrale jedoch auszahlt hängt alles von der Zinsentwicklung ab. Sollte diese stark steigen, macht der Baufinanzierer einen deutlichen Gewinn. Steigen die Zinsen allerdings nur kurzfristig und sinken dann wieder auf das jetzige Niveau, muss er ordentlich mehr bezahlen,wenn er beispielsweise bei einem 15 Jahre laufenden Forward Darlehen die Reservierung oben drauf zahlen muss.
Finanzexperten raten,dass derjenige, der auf eine weitere Finanzdelle hofft, lieber noch etwas warten soll, derjenige, der allerdings von langfristig steigenden Zinsen ausgeht, sich jetzt schon umsehen sollte.





